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Was ist ein E-Book? Erklärung für Einsteiger

Was ist ein E-Book? Erklärung für Einsteiger

Die Bezeichnung E-Book steht für elektronisches Buch. Gemeint sind Bücher in digitaler Form, die auf speziellen Geräten, den sogenannten E-Book-Readern gelesen werden.

Im Gegensatz zum gedruckten Buch ist ein E-Book nicht physisch und lässt sich dementsprechend nicht anfassen, verschenken oder weiterverkaufen. Doch werden Eigenschaften des klassischen Buches in elektronischer Form nachgebildet und sogar durch zusätzliche Optionen ergänzt.

So können Sie als E-Book-Leser ganz einfach die Schriftgröße, den Zeilenabstand, den Farbmodus und sogar die Schriftart selbst bestimmen.

Woher bekomme ich E-Books?

Es gibt einige große Plattformen, die E-Books verkaufen bzw. zum Download anbieten. Die bekannteste davon dürfte Amazon sein. Die Seite mit den aktuellen E-Book-Bestsellern lässt sich aufrufen, indem man auf der Amazon-Plattform die Kategorie „Bücher“ und danach „Kindle E-Books“ und „Bestseller“ auswählt.

Es ist zu beachten, dass Amazon ein eigenes E-Book-Lesegerät – das Kindle – entwickelt hat, auf das die aus der Amazon Kindle E-Book-Abteilung erworbenen E-Bücher automatisch geladen werden.

Natürlich bieten auch viele andere Buchportale wie etwa Thalia E-Books an.

Was kostet ein E-Book?

Elektronische Bücher sind in der Regel günstiger als gedruckte Bücher, da sich die Anbieter die Materialkosten für das Papier sowie die Druckkosten sparen.

Hierbei muss man zwischen E-Büchern, die von den Großverlagen herausgebracht werden und elektronischen Büchern von Selbstverlegern, also Autoren, die ihr Buch in Eigenregie als elektronisches Buch herausbringen, unterscheiden.

Die Selbstverleger bieten deutlich günstigere Preise an. Die meisten verlangen zwischen 0,99 Euro und 2,99 Euro für ihr E-Book. Elektronische Bücher der Großverlage sind oftmals nur unwesentlich günstiger, als die gedruckte Version.

Was kostet ein E-Book?

Was kostet ein E-Book?

Vergleich der Lesegeräte für E-Books

Die Vorteile eines E-Book-Readers liegen auf der Hand: Sie können hunderte von Büchern auf einem kleinen Gerät speichern.

Bevor Sie sich für ein bestimmtes Modell entscheiden, prüfen Sie, ob das Gerät alles Notwendige für Ihren Lesekomfort bietet.

Dazu gehört ein sogenanntes „E-Ink-Display“, das für sehr gute Lesbarkeit sorgt. Wer gern abends oder im Dunkeln liest, sollte auf die Hintergrundbeleuchtung achten. Für das Lesen am Strand ist ein spritzwassergeschütztes Modell eine gute Wahl.

Gute Einsteiger-Lesegeräte für elektronische Bücher sind das Amazon Kindle oder der Tolino Vision.

Beachten Sie, dass Sie mit jedem Lesegerät alle käuflich verfügbaren E-Bücher lesen können. So bleibt das Kindle an die E-Bücher gebunden, die Amazon auf seiner Plattform anbietet.

Lesegeräte und E-Book-Reader für Einsteiger

Lesegeräte und E-Book-Reader für Einsteiger

Ich persönlich konnte bis jetzt nur gute Erfahrungen als E-Book-Leserin machen. Ein E-Book kann ich völlig unkompliziert mit nur wenigen Klicks kaufen und kurz darauf mit dem Lesen beginnen.

Die Funktionen meines Kindles bieten mir Lesekomfort, auf den ich nicht mehr verzichten möchte. Dazu gehören die Wahl der Schriftgröße, die Beleuchtungsfunktion, das einfache Umblättern, das Setzen eines Lesezeichens und vieles mehr.

Der E-Book-Markt wächst ständig und ich glaube, dass eines Tages jährlich mehr E-Bücher als gedruckte Bücher verkauft werden.

Was ist ein E-Book? Erklärung für Einsteiger

Was ist ein E-Book? Erklärung für Einsteiger

Das gedruckte Buch wird dennoch nicht vollständig verschwinden, denn ein Buch in der Hand zu halten, fühlt sich einfach nur schön an.

Schreibe ich für mich selbst oder für ein Publikum?

Ist es der Mühe wert all das Zeug zu schreiben, wenn meine Texte niemand liest?

Auf der anderen Seite kann man natürlich auch seine Seele und seine Leidenschaft verkaufen und für billige Web-Portale schreiben, die immer auf der Suche nach frischen Texten sind. Dort findet der Text bestimmt auch den ein oder anderen Leser. Den Anspruch an Literatur begraben wir aber besser.

Gibt es nicht auch einen Mittelweg?

Von Stephen King stammt das Zitat: „Den ersten Entwurf hinter verschlossenen Türen zu schreiben. Und den zweiten Entwurf mit offenen Türen“ (so, oder so ähnlich lautet das Zitat).

Oder formulieren es wir mit den Werbeworten eines Herrn Markwort: „… Und immer an die Leser denken!“

Also was steckt dahinter? Ohne an den Lesern zu denken, wird ein Text nicht das volle Potenzial entfalten. Die Gefahr ist groß, zu eintönig und langweilig zu schreiben.

Am anderen Ende des Spektrums sorgt fehlende Leidenschaft dafür, sich am Massengeschmack festzuschreiben und in populäres Gefasel abzudriften, das keinen bleibenden Eindruck hinterlässt.

Wie schafft man diesen Spagat?
Die Lösung besteht aus regelmäßigen Schreibübungen und Texte veröffentlichen. Es könnte so aussehen:

Genießen Sie das Schreiben

Es klingt so einfach, zu einfach. Denken Sie nicht daran, wie es wäre den Pulitzerpreis entgegenzunehmen oder den Schreibwettbewerb Ihres örtlichen Buchladens zu gewinnen.

Setzen Sie eine Tasse Tee auf, ziehen Sie sich auf den Balkon zurück und schreiben Sie, weil sie schreiben wollen. Genießen Sie diese Augenblicke. Schreiben ist nichts krampfhaftes. An Ihren Lieblingsorten sind Sie inspiriert. Lassen Sie sich inspirieren.

Veröffentlichen Sie Ihre Texte

Heute ist nichts einfacher als Ihre Texte der Welt zu verkünden. Starten Sie einen Blog, teilen Sie kurze Passagen bei Facebook oder schicken Sie Artikel an Zeitschriften.

Warten Sie nicht darauf, dass Sie entdeckt werden. Wichtig ist, dass Sie die Initiative ergreifen und etwas tun, um Leser für Ihre Texte zu finden. Alles andere wäre Spielerei – und an diesem Punkt befinden Sie sich bereits.